Jens Comiotto Mayer


BAUJAHR

1976

 

BERUF

Team Lead in einem Hamburger IT-Unternehmen

 

STIL

Noch auf der Suche, aber immer etwas mit Menschen; mal schwarz-weiss, mal in Farbe, mal eher Formen, Linien und Kontraste, mal situativ und komisch. Ich melde mich gerne, wenn ich ihn gefunden habe!


EQUIPMENT

Fujifilm X-T4, meist mit dem XF18mm/F2, manchmal aber auch analog auf 35mm- oder 120er-Film; als Immer-Dabei neuerdings auch die Ricoh GR III.

 

DREI FOTOGRAF:INNEN, DENEN ICH FOLGE
Guido Klumpe, @streetphotograph.de

Nina Papiorek, @ninapapiorek

Joshua K. Jackson, @joshkjack



Moin! Ich bin Jens und mache – mal mehr und oft weniger ambitioniert – seit vermuteten 15 Jahren Bilder. Erst waren es Landschaften (die rennen nicht weg und sehen häufig gut aus), dann Portraits mit selbstgebasteltem Ringlicht, und irgendwann die analoge Fotografie samt der dazugehörigen Filmentwicklung. Mit Kind #1 kamen die obligatorisch verliebten Zeitzeugnisse, bei Kind #2 wurden es derer schon deutlich weniger. Die Fotografie als eingeschlafene Leidenschaft.

 

Rewind. Wenn das Leben Musik ist, ist Streetfotografie Jazz. Freies Improvisieren, das nicht immer gelingen mag, doch je mehr du dich auf deine Umgebung einlässt, desto virtuoser wird dein Geschichtenerzählen sein. Eine Melodie, die mühelos über Harmonien mäandert, unter deren glatter Oberfläche sich hektische Beats gegenseitig das Genick brechen. Du reagierst auf den Augenblick, einen Tonartwechsel, das Licht mal Dur, mal Moll, und schon wieder ist alles ganz anders. Ein Genre zwischen ästhetischen Kontrasten und dokumentiertem Zeitgeist, die Liebe zum Unverstellten. Etwas, das Schönheit offenbaren kann.

 

Es müsste immer Musik da sein.